Frühjahrsmüdigkeit oder doch Eisenmangel?

Die Tage werden länger und schon ereilt uns die Frühjahrsmüdigkeit. Hinter Schlappheit und Antriebsschwäche kann aber auch zu wenig Eisen stecken.

Ist es Frühjahrsmüdigkeit oder zu wenig Eisen?

„Alle Jahre wieder …“ sagen sich jene, die das schon kennen. Der Frühling wird nach den langen Wintermonaten sehnlichst erwartet. Doch kaum ist er da, will man ihn nicht begrüßen, sondern am liebsten nur noch die Bettdecke über den Kopf ziehen. Morgens aufstehen wird zur Herausforderung und ist es dann geschafft, schleppen wir uns müde und schlapp durch den Tag. Was ist denn da eigentlich nur los?

 

Licht macht erst einmal schlapp

Nicht erst im Frühling sind viele Menschen müde. Ab Oktober führt die dunkle Jahreszeit dazu, dass das Hormon Melatonin in höherem Maße produziert wird. Dadurch sind wir schneller erschöpft und müde als im Sommer. Wenn dann der Frühling kommt, belastet die Hormonumstellung auf die hellere und wärmere Jahreszeit den Körper erneut. Dass man sich im Frühjahr müde fühlt, ist also keine Einbildung. Dieser Frühjahrsmüdigkeit kann man jedoch durch ausreichend Bewegung, Wechselduschen, gesunder Ernährung und einem regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus relativ schnell entgegenwirken.

Wirklich Frühjahrsmüdigkeit?

Doch was ist, wenn man sich ausreichend bewegt, sich gesund ernährt, genug schläft und – ja, dennoch ständig müde ist? Dann handelt es sich möglicherweise nicht „nur“ einfach um Frühjahrsmüdigkeit. Sondern es könnte auch etwas anderes sein, weshalb man auch einen Arzt aufsuchen sollte. Denn hinter einer ständigen Schlappheit verbirgt sich oft Eisenmangel. Nur logisch: Ist zu wenig Eisen im Blut, können die Körperzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Dadurch kann die Abwehr geschwächt und die Infektanfälligkeit erhöht sein. Auch die für den Eisenmangel typischen Symptome wie blasse Haut, Konzentrationsschwäche, andauernde Müdigkeit oder depressive Verstimmung können vermehrt auftreten.

Liegt ein Eisenmangel vor, kann Ihnen der Arzt ein rezeptfreies, gut bioverfügbares Präparat mit zweiwertigem Eisen wie ferrosanol empfehlen. Denn ein Ausgleich über die Ernährung gelingt meist nur schwer oder gar nicht. Weitere Informationen auf www.eisenmangel.de.

Quelle: Yupik PR

Foto: © wes-hicks
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