Heilerde senkt schädliche Blutfette

Heilerde bewährt sich nicht nur bei Verdauungsbeschwerden. Das bekannte Hausmittel schützt auch Herz und Gefäße, indem es LDL-Cholesterin bindet.

Heilerde senkt auch schädliche Blutfette.

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Damit verbunden gönnen wir uns wieder jede Menge Leckereien. Doch was da Hochsaison hat, lässt die Blutfette ordentlich in die Höhe klettern – ausgerechnet noch die schädlichen, nämlich LDL-Cholesterin und Triglyceride. Weihnachtsgans und -ente sind da bei weitem nicht die einzigen Kandidaten. Auch die meist sehr fetthaltigen Plätzchen und der Christstollen erhöhen den Cholesterinspiegel und gefährden so die Herzgesundheit. Also auf das Schlemmen verzichten? Das wäre eine (gute) Lösung, gelingt jedoch nur den wenigsten unter uns. Die andere Option ist, die erhöhten Werte an schädlichen Blutfetten zu reduzieren. Was übrigens nicht nur an und nach den Feiertagen angesagt ist …

Mit Heilerde geht´s ganz natürlich

Die Blutfettwerte zu normalisieren, gelingt bekanntlich auch ohne Medikamente. Mit einer ausgewogenen Ernährung und der richtigen Wahl der Fette auf dem Teller lässt sich bereits viel in der Blutfett-Bilanz ausgleichen. Dazu sollte man sich ausreichend Bewegung verordnen – bitte regelmäßig. Darüber hinaus wartet die Natur in ihrer riesigen Schatztruhe mit Möglichkeiten auf. Eine davon ist Heilerde. Sie bindet schädliche Fette wie ein Schwamm und transportiert sie aus dem Körper – direkt aus der Nahrung, die wir uns servieren. Dass ihr das so gut gelingt, liegt an ihrem enorm hohen Bindungsvermögen.

So viel wie in einem großen Ei

Zu medizinischen Zwecken verwendete Heilerde wird äußerst fein gemahlen und gesiebt. Auf diese Weise erhält sie eine sehr große Oberfläche. Ideal, um andere Stoffe aufzunehmen. So etwa Krankheitserreger und überschüssige Magensäure – unter anderem damit macht sich Heilerde bei Problemen im Verdauungstrakt bestens. Untersuchungen haben gezeigt, dass 1,5 Esslöffel Heilerde auch rund 180 Milligramm Cholesterin binden können. Das entspricht dem Cholesteringehalt von einem großen Hühnerei. Heilerde (z.B. von Luvos) hat noch einen weiteren nützlichen Effekt: Sie kann Gallensäuren binden, sodass diese vermehrt ausgeschieden werden. Dies regt die Neubildung der Säuren an, wofür Cholesterin verbraucht wird. Damit verstärkt sich der positive Einfluss auf den Cholesterinspiegel.

Foto: © PhotoSG – Fotolia
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