Magnesiummangel kann Kopfschmerzen auslösen

Es schmerzt mal wieder im Kopf? Dahinter könnte durchaus Magnesiummangel stecken. Er ist ein häufiger, aber kaum bekannter Grund dafür.

Hinter diesen Schmerzen kann auch Magnesiummangel stecken.

Viele Kopfschmerz- und Migränepatienten haben deutlich zu wenig Magnesium im Blut. Dies führt zur Übererregbarkeit von Muskel- und Nervenfasern. Mögliche Folgen sind Verspannungen im Schulter-Nackenbereich, die Kopfschmerzen auslösen können. Außerdem verengen sich Gefäße im Gehirn, was zu Migräne führen kann.

Daher empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft zur Vorbeugung zweimal 300mg Magnesium pro Tag. Studien zeigen, dass eine dreimonatige Einnahme sowohl die Zahl der Attacken als auch die Schmerzintensität verringern kann. Bewährt hat sich hierfür Magnesiumcitrat, das natürlich im Körper vorkommt und gut verträglich ist.

Magnesiummangel durch Ernährung entgegenwirken?

Theoretisch ist eine ausreichende Magnesiumversorgung möglich, wenn man reichlich Hülsenfrüchte, Blattgemüse, Getreideprodukte sowie magnesiumreiches Mineralwasser zu sich nimmt. Praktisch schaffen es aber ein Viertel der Gesamtbevölkerung und sogar jede zweite junge Frau nicht, genügend Magnesium mit der Nahrung aufzunehmen.

Deshalb empfiehlt sich zur Vermeidung von Magnesiummangel die Einnahme von Präparaten mit Magnesium. So beispielsweise Magnesium Verla® von Verla-Pharm Arzneimittel; rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Praktische Tipps bei Kopfschmerzen

  • Spannungskopfweh bessert sich meist durch Bewegung und frische Luft.
  • Bei Migräne fühlen sich Betroffene im abgedunkelten, ruhigen Zimmer am wohlsten.
  • Ein Brummschädel kommt oft von Verspannungen – Dehnübungen oder ein Wärmekissen tun dann gut.
  • Flüssigkeitsmangel verursacht Kopfweh. Trinken Sie zwei Liter pro Tag.
  • Stress stresst den Kopf – Yoga oder Autogenes Training und Co. schaffen Ausgleich.
  • Regelmäßig essen. Abfallende Zuckerspiegel können Kopfweh auslösen.
Foto: © Benjamin Thorn – pixelio.de
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