Soforthilfe bei schmerzhaften Insektenstichen

Was tun bei Insektenstichen? Gerade in der warmen Jahreszeit ist das wichtig zu wissen. Wir haben da einen tollen Tipp.

Insektenstichen ganz natürlich beikommen.

Nun sind sie wieder aktiv: Heerscharen von Mücken, Bienen und Wespen … Ob beim Baden oder Grillen, im Biergarten oder Tretboot lauert stets die Gefahr, von ihnen gestochen zu werden. Sofern man keine allergischen Reaktionen gegenüber Insektenstichen entwickelt, ist das zum Glück meist ungefährlich.

Dennoch kann die Angelegenheit äußerst unangenehm sein. Als da wäre erst einmal der stechende Schmerz, den das Insekt verursacht. Dann rötet sich die Einstichstelle, schwillt an, juckt und vor allem: sie schmerzt oft noch eine ganze Weile.

Insektenstichen mit Heilerde beikommen

Klar, es gibt einige Hausmittel dagegen. Doch kaum eines hilft so schnell wie Heilerde. Eine Paste daraus lindert die Schmerzen schnell und natürlich. Sie sorgt im ersten Moment für eine angenehme Kühlung, wodurch die Schmerzen schneller abklingen. Dann entfaltet die Heilerde rund um die Einstichstelle eine spürbare Tiefenwirkung. Denn die Mischung von wertvollen Mineralien und Spurenelementen bindet Gifte, Zersetzungsprodukte, Bakterien und Wundsekrete. Zudem fördert sie den Wundheilungsprozess. All diese Wirkungen entfalten sich, während die Heilerde-Paste von außen nach innen trocknet. Dies ruft eine intensive Saugwirkung hervor, die schädliche Flüssigkeiten – z. B. das Insektengift – bindet. Gleichzeitig wird die Durchblutung und dadurch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gewebes gesteigert.

So geht´s:

Rühren Sie Heilerde mit kaltem Wasser zu einer salbenartigen Paste an. Das Verhältnis Heilerde zu Wasser sollte dabei etwa 7 zu 2 betragen. Streichen Sie die Paste dann auf den Stich. Wenn der Kühleffekt nachlässt, wird die Paste mit Wasser abgespült und kann erneut aufgetragen werden.

Quelle: Luvos Heilerde

Foto: © Stefan Klaffehn – pixelio.de
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