Strategien gegen Muskelschmerzen

Muskelschmerzen sind häufig. Oft eine Folge von falschen Belastungen, muskulären Ungleichgewichten oder Mineralstoffmangel. Wie auch immer – das hilft Ihnen.

Muskelschmerzen? Nicht mit uns.

Da macht man endlich mal wieder Sport und schon tut einem alles weh … Eine unangenehme Erfahrung, die viele machen. Sie trübt logischerweise den Spaß an regelmäßiger Bewegung. Das genau sollten wir aber vermeiden … Was zu Muskelschmerzen führt und wie sich diese verhindern lassen, lesen Sie jetzt hier.

Langsam angehen lassen

Wenn wir uns sportlich belasten und vielleicht auch einmal dabei in ungewohnter Weise bewegen, reagiert unser Bewegungssystem darauf. Dann kann es sein, dass sich die Muskeln müde und der Körper total matt anfühlen. Der Grund dafür ist, das die meisten am Anfang zu viel Gas beim Sport geben. Deshalb raten Sportmediziner auch dringend, es bei den ersten Trainingseinheiten nicht zu übertreiben. Wesentlich wichtiger als die Intensität ist die Regelmäßigkeit. Dann können sich unsere Muskeln am besten an die Belastung anpassen.

Dehnen? Nein, aufwärmen

Früher hieß es immer “dehnen und noch mal dehnen”. Das ist überholt. Heute lautet die Devise vor dem Sport und zum Schutz vor Muskelschmerzen Aufwärmen. Denn durch Dehnen kann man die Spannung aus den Muskeln nehmen. Das ist etwa bei Tennis oder Fußball überhaupt nicht angezeigt. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, locker für ein paar Minuten auf der Stelle zu traben oder einfach seine Arme kreisen zu lassen.

Mineralstoffe im Auge behalten

Beim Training, vor allem in den warmen Monaten, schwitzen wir … Und verlieren damit ordentlich was an Mineralstoffen und Elektrolyten. Das dann die Muskeln krampfen und weh tun, darf uns nicht wundern. Um dem Ungemach vorzubeugen, heißt es regelmäßig zwischendurch trinken. Ideal dafür sind magnesiumreiches Mineralwasser und Apfelsaftschorle. Auch eine Banane füllt die leergefegten Mineralstoffspeicher schnell wieder auf.

Professionellen Rat einholen

Sportmediziner und Physiotherapeuten kennen sich gut aus mit Muskelschmerzen. Besonders wer nach längerer Abstinenz von Sport wieder einsteigt, kann von ihrem Rat profitieren. Wer etwa wieder joggend aktiv werden möchte, sollte beispielsweise eine Laufanalyse machen lassen. Dabei zeigt sich, ob der Laufstil fehlerhaft ist und so zu Muskelschmerzen führt. Auch muskuläre Ungleichgewichte oder Fehlstellungen im Bewegungsapparat können Probleme mit den Muskeln verusachen.

Wenn Muskelschmerzen da sind

Ja, dann sollte man auf bewährte Mittel dagegen bauen. Dazu gehören Wärmepflaster und Präparate mit schmerzlindernden sowie entzündungshemmenden Wirkstoffen; z.B. das Enzympräparat Wobenenzym®. Sind die Muskelschmerzen sehr stark, bestehen Blutergüsse oder gibt es tastbare Dellen im Gewebe, muss der Arzt ran. Denn diese Symptome können unter anderem auf einen Muskelfaserriss hindeuten.

Foto: © gilles lougassi – Fotolia.com
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