{"id":4123,"date":"2022-03-28T18:00:20","date_gmt":"2022-03-28T16:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/?p=4123"},"modified":"2022-03-28T18:12:01","modified_gmt":"2022-03-28T16:12:01","slug":"magersucht-ist-nicht-nur-weiblich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/magersucht-ist-nicht-nur-weiblich\/","title":{"rendered":"Magersucht ist nicht nur weiblich"},"content":{"rendered":"<p><strong>Magersucht und andere Essst\u00f6rungen gelten als Frauenerkrankungen. Stimmt nicht, wie neue Untersuchungen zeigen: knapp ein Drittel der Betroffenen sind M\u00e4nner.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-416 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/02\/Fotolia_137800326_X-300x200.jpg\" alt=\"Auch M\u00e4nner leiden unter Magersucht.\" width=\"424\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/02\/Fotolia_137800326_X-300x200.jpg 300w, https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/02\/Fotolia_137800326_X-150x100.jpg 150w, https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/02\/Fotolia_137800326_X.jpg 424w\" sizes=\"(max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich verhalten sich M\u00e4nner mit einer Magersucht oder einer anderen Essst\u00f6rung \u00e4hnlich wie Frauen: aus Angst, an K\u00f6rpergewicht zuzunehmen, setzen sie alles daran, ihr Gewicht zu kontrollieren. Dazu missbrauchen sie <a href=\"https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/gruene-bananen-helfen-bei-verstopfung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abf\u00fchrmittel<\/a>, fasten oder treiben exzessiv Sport. Ein gemeinsamer Nenner mit weiblichen Betroffenen ist zudem, dass mann sich trotz <a href=\"https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/orthorexie-gesund-essen-als-zwang\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Untergewicht<\/a> als zu dick empfindet. Aufgrund dieser K\u00f6rperbildst\u00f6rung f\u00e4llt es ihnen schwer, ihr Essverhalten als \u201ekrank\u201c einzustufen.<\/p>\n<h2>Ordentlich Muckis trotz Magersucht<\/h2>\n<p>Einen gro\u00dfen Unterschied gibt es allerdings: M\u00e4nner leiden vielfach unter einer sogenannten muskelorientierten Essst\u00f6rung. Au\u00dfer enorm wenig zu essen, betreiben sie deshalb exzessiv Sport. Ziel ist ein \u00fcberm\u00e4\u00dfig muskul\u00f6ser K\u00f6rper mit geringstm\u00f6glichem <a href=\"https:\/\/journalmedizin.de\/ernaehrung\/mit-chrom-abnehmen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fettanteil<\/a>. Durch ihre gesteigerte sportliche Aktivit\u00e4t erscheinen die Patienten nach au\u00dfen hin zun\u00e4chst als gesundheitsbewusst. Denn Anzeichen einer Essst\u00f6rung sehen vermeintlich anders aus: \u201eDas Erkennen von pathologischen Mustern im Zusammenhang mit Sport ist sehr schwierig\u201c, warnt die Expertin und Psychologin Dr. Barbara Mangweth-Matzek von der Medizinischen Universit\u00e4t Innsbruck. Damit meint sie etwa die sogenannte Muskeldysmorphie. Bei diesem gest\u00f6rten Selbstbild erscheint den Betroffenen die Auspr\u00e4gung der eigenen Muskulatur im Vergleich zu ihrer Idealvorstellung als nie ausreichend.<\/p>\n<h2>Sexuelle Orientierung hat Einfluss<\/h2>\n<p>Untersuchungen zeigen, dass Essst\u00f6rungen bei M\u00e4nnern mit homo- oder bisexueller Orientierung \u00f6fter auftreten. Homosexuelle M\u00e4nner sind mit zwei bis acht Prozent deutlich h\u00e4ufiger betroffen als heterosexuelle mit 0,3 bis zwei Prozent. Als Grund daf\u00fcr gibt es verschiedene Erkl\u00e4rungen: \u201eNicht-heterosexuelle M\u00e4nner erleben ihren K\u00f6rper oft als Objekt, das einem schlanken, muskul\u00f6sen Sch\u00f6nheitsideal unterworfen und damit auch h\u00e4ufig mit K\u00f6rperunzufriedenheit assoziiert ist\u201c, so Dr. Mangweth-Matzek. Zudem k\u00f6nne die Essst\u00f6rung als Folge von Stress auftreten, dem sie als Angeh\u00f6rige einer gesellschaftlichen Minderheit ausgesetzt sind.<\/p>\n<h2>M\u00e4nner empfinden sich als doppelt stigmatisiert<\/h2>\n<p>Beide Geschlechter empfinden ihre Essst\u00f6rung meist als Stigma. Bei M\u00e4nnern kommt erschwerend hinzu, dass sie laut \u00f6ffentlicher Meinung ja eigentlich unter einer typischen Frauenerkrankung leiden. Diese doppelte Stigmatisierung macht die Diagnose sehr schwierig, auch weil erkrankte M\u00e4nner laut Dr. Mangweth-Matzek noch seltener Hilfe suchen als erkrankte Frauen.<\/p>\n<h6>Quelle:<\/h6>\n<p>B. Mangweth-Matzek<br \/>\nHerausforderung Gender und Essst\u00f6rungen: Essst\u00f6rung ist nicht (nur) weiblich<br \/>\nPiD Psychotherapie im Dialog 2022; 23 (1); S. 34\u201337<br \/>\nDOI: 10.1055\/a-1477-1110<\/p>\n<h6 style=\"text-align: right;\">Foto: svetazi \/<a href=\"http:\/\/www.fotolia.com\"> www.fotolia.com<\/a><\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Magersucht und andere Essst\u00f6rungen gelten als Frauenerkrankungen. 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